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February 12 Stolz wie Oskar !Gerade so beim Surfen gefunden. Vor etlichen Jahrzehnten war ich stolz wie Oscar, einmal mit einem Beitrag im Perry Rhodan-Heft erschienen zu sein (siehe Clubnachrichten ) und hinterher kannte ich die Redakteure persönlich und stand für den Verlag auch schon auf der Buchmesse am Stand February 10 Lang ist es her, dass ich hier ein Blogbeitrag geschrieben habe !Ich habe doch eine ziemlich lange Blogpause eingelegt, habe ich heute bemerkt. Aber ich denke, nun kommt draussen die Sonne wieder raus, die Winterdepri ist verflogen und ich muss meinen Winterschlaf doch einmal so langsam abschütteln Die hier im Blog angesprochenen Serien sind jetzt hierzulande auch gestartet. Heroes auf RTL2 mit Erfolg und Doctor Who wurde gestern nach der sechsten Episode auf Pro 7 vorerst abgesetzt. Irgendwie werden die Serien die ich mal länger verfolge gerne auf Pro 7 abgesetzt, bevor sie mal richtig starten können und mit Wiederholungen von The Simpsons und Desperate Housewives ersetzt. Damals bei The 4400 und seit gestern mit dem Doctor. Ich überlege mir schon, ob ich den Sender komplett aus meinem Programmspeicher löschen soll, denn was läuft denn da im Moment schon gescheites. Galileo bringt nur noch neue XXL-Essenskreation, die Simpsons laufen jetzt im Doppelpack fast jeden Tag, so dass es langweilig wird und andere Serien sind eher uninteressant (Lost und Supernatural habe ich jetzt nicht von Anfang an verfolgt, so dass ein Zwischeneinstieg auch nicht so doll ist !). Ich möchte nur hoffen, dass der Sender jetzt nicht die deutsche DVD-Veröffentlichung von Doctor Who weiterhin blockiert, wie es wohl vorher der Fall war. Der Erscheinungstermin hatte sich fünfmal geändert bei meiner Vorbestellung vor einem dreiviertel Jahr. Zumindest sollen auf der DVD nicht so offentsichtliche Schnitte vorhanden sein, wie bei der TV-Ausstrahlung. Im Spielebereich pausiere ich momentan mit Dark Age of Camelot und bin seit Anfang Januar mit Herr der Ringe Online in Mittelerde unterwegs. Parallel habe ich mich auch nach über zwei Jahren bei dem Hype-MMORPG World of Warcraft angemeldet, bei dem ich aber mehr so nebenbei level und keine festen Einlogzeiten habe. Nach langen Jahren habe ich endlich auch mal die Ultima Collection bekomme und spiele auf meinen virtuellen Windows ME-Rechner jetzt die Anfänge von Lord Britishs (Richard Garriots) bekannter Rollenspiel-Serie. Und auch Warcraft 3 habe ich mal wieder angefangen, um ein wenig in die Vorgeschichte von WoW hineinzukommen. Im Konsolenbereich ist bei mir im Moment aus Zeitgründen eher flaute. Das letzte Spiel für die 360 war das Japan-RPG Eternal Sonata, welches doch ein sehr interessantes Setting hat in der Traumwelt von Chopin. March 20 Ijon Tichy - Die erste Folge als StreamIn der ZDF-Mediathek kann sich jetzt jeder selbst ein Bild über die neue ZDF-Serie "Ijon Tichy: Raumpilot" machen. Dort kann man nämlich schon jetzt die erste Episode sich per Videostream ansehen und muss nicht nächste Woche bis Mitternacht ausharren: http://www.heute.de/ZDFmediathek/inhalt/16/0,4070,5002000-1,00.html February 11 Ijon Tichy - Neuer Trailer und SendezeitenDas ZDF hat jetzt einen neuen Trailer, sowie die Sendezeiten der Serie "Ijon Tichy: Raumpilot" (frei nach den "Sternentagebüchern" von Stanislaw Lem) ins Netz gestellt. Begonnen wird mit der Ausstrahlung der Serie am ersten Todestag von Stanislaw Lem:
Mo 26.03.2007 00:00 Uhr, Folge 1: "Kosmische Kollegen"
Mo 02.04.2007 00:10 Uhr, Folge 2: "Planet der Reserven" Mo 16.04.2007 23:45 Uhr, Folge 3: "Relativistische Effekte" Mo 23.04.2007 23:55 Uhr, Folge 4: "Der futurologische Kongress" Mo 30.04.2007 23:45 Uhr, Folge 5: "Sabotage" Mo 07.05.2007 00:05 Uhr, Folge 6: "Die innere Stimme" Um diese Uhrzeit wird es wohl schwer werden, reichlich Zuschauer dafür zu finden, da die meisten ja doch am nächsten Tag wohl früh zur Arbeit müssen. So denke ich, das die Serie doch recht unbeachtet sein wird.
Hier meine damalige Meinung zu der deutschen SF-Comedy !
Life on Mars - Es gibt auch intelligente Fernsehserien im deutschen TVSeit letzter Woche Samstag läuft zur Hauptsendezeit ab 20:15 Uhr auch mal hierzulande eine sehr interessante BBC-Serie im Doppelpack auf KABEL 1. Ich rede hier von Life on Mars, einer eher doch recht ungewöhnlichen Krimiserie mit einem leicht phantastischen Einschlag. Detective Sam Tyler (John Simm) erwacht nach einem Autounfall im Jahr 1973 auf und ist erst desorientiert (Im Radio vor und nach dem Unfall lief "Life on Mars" von David Bowie, welches der Serie auch dann den Namen gab) und hält dies für einen schlechten Scherz seiner Kollegen, als er seinen stark veränderten Arbeitsplatz sieht, der sich doch sehr von seinem im 21.sten Jahrhundert unterscheidet. Doch er merkt immer mehr, das er wohl tatsächlich sich in der Vergangenheit befindet, nur merkwürdig das er bei seiner Ankunft mit seinem Wissen aus dem Jahren 2006 in der Wache, eine laufende Versetzung für ihn aus Hyde nach Manchester vorliegt. Die Arbeitsweise der Polizisten von '73 unterscheidet sich dann doch recht sehr von der computerunterstützen Arbeit, sowie der Forensik von 2006. Hier wird eher mit Faust und Bauchgefühl gearbeitet, Gegenüberstellungen gehen noch von Auge nach Auge ohne verspiegelte Scheibe, Verhöre werden noch in der Abstellkammer ohne Tonaufzeichnung durchgeführt und die Spurensuche durch Übermut eher behindert, als unterstützt. Zeugenaussagen werden dabei noch mit Drohungen herausgepresst und Vorurteile gegenüber den Menschen sind eher an der Tagesordnung. Un keiner glaubt Sam, das er eigentlich nicht in diese Zeit gehört, nur seine Kollegin Annie Cartright (Liz White) hat ein Ohr für ihn. So ist er stets im Konkurrenzkampf mit Chief Gene Hunt (Philip Glenister), der sich von seiner gewohnten klassischen Arbeitsweise nicht abbringen und sich von dem merkwürdigen Neuling auch nichts einreden lassen möchte. Die Unterstützung seiner Kollegen im Revier hat er, die amüsiert sind vom Tylers Methoden die Fälle zu lösen.
In ruhigen Phasen bemerkt Sam Tyler aber auch einige Stimmen, Visionen und Geräusche, die nicht in diese Welt passen und ihm glauben lassen, das er sich noch in der heutigen Zeit wohl im Koma befindet und dies alles nur träumt. Aber es ist alles bis ins kleinste Detail real !
So entsteht eine doch recht interessante, spannende und amüsante Geschichte um den vermeintlichen Zeitreisenden, die nie langweilig wird. Unterstützt wird die klassische Atmosphäre von der Musik der damaligen Zeit in einigen Szenen, die aber nie aufdringlich wird. Und man bemerkt als Zuschauer, was es doch in den letzten dreissig Jahren für Veränderungen gab, sei es im modischen, sozialen,politischen und technischen Sinne, wie auch im Umfeld des Reviers über die Jahre. Und gerade dieser Retrostil macht dann doch zu den hochmodernen fas klinischen Stil heutiger Krimiserien wie CSI und Konsorten unheimlich Spaß.
Leider wird auf Kabel 1 im Gegensatz zum Original auf BBC nur eine geschnittene Fassung gesendet, die wohl von BBC Europe an dem Sender verkauft wurde, bei der man dann leider auch einige Schnitte und Brüche in der Story leider bemerkt. Warum BBC Europe dies getan hat, ist mir unverständlich. Zu der Synchronisation kann ich jetzt leider nichts sagen, ob sie gelungen oder weniger gut gelungen ist, da ich die Originalfassung kenne.
Ich mag nur hoffen, daß die Serie trotz seiner Samstagabend-Konkurrenten wie "Deutschland sucht den Superstar" und "Wetten dass...!", etc. sich durchsetzten kann und wir in Zukunft weiterhin solche Perlen auch hierzulande zu sehen bekommen. Gerade doch der in letzter Zeit hierzulande vernachlässigte BBC hat noch einige Perlen in seinem Programm, die auch auf die Ausstrahlung im deutschen TV warten. Ich sage nur: "Doctor Who" !
Offizielle BBC-Homepage: http://www.bbc.co.uk/lifeonmars/
Deutsche Kabel1-Seite mit Sendeterminen: http://www.kabeleins.de/serien_shows/life_on_mars/ January 09 HEROES - Es gibt sie noch, die intelligenten FernsehserienWährend die deutschen Fernsehanstalten immer mehr auf IQ-niedrige Unterhaltung, schlechte Kopien ausländischer Erfolge und Serien- und Filme für die Liebhaber von Heimatfilmen und Geschichts-Doku-Filmen bauen, anstatt den Zuschauern mit einer intelligenten Eigenproduktion zu konfrotieren, haben im Ausland immer mehr die Serien und Produktionen Erfolg, die auf einen anspruchsvollen Zuschauer bauen. Da wären zum Beispiel die auch hier gesendeten Serien Lost, 24, Battlestar Galactica, etc., wie auch die noch nicht hierzulande gesendeten und auch immer wieder verschobenen Reihen Jericho, Doctor Who und seine Spin-Offs Torchwood und The Sarah Jane Adventures.
Im letzten Jahr ist die Serie HEROES in den USA mit sehr viel Erfolg gestartet, die das im Moment erfolgreiche Superhelden-Klischee mal ganz anders angeht, als die großen Comicverfilmungen von DC und Marvel im Moment in den Kinos. Hier laufen die Helden nicht in Strumpfhosen und Unterhosen oberhalb der Lycra-Bekleidung herum, sondern sind ganz normale Menschen, wie Du und ich , die nach und nach phantastische Kräfte an sich entdecken. Da wäre die Cheerleaderin, die Selbstheilungskräfte besitzt oder ein Künstler der im Drogenrausch die Zukunft auf die Leinwand bringt, ein Mann der Fliegen kann und ein anderer der die Kräfte für kurze Zeit absorbieren kann und selbst einsetzen kann, sowie ein Japaner der durch Raum und Zeit teleportieren kann. Alles wird aus der Sicht des Wissenschaftlers Mohinder Suresh (Sendhil Ramamurthy), der entschlossen ist den Mörder seines Vaters Chandra Suresh (Erick Avari) zu finden, der Autor des Buches "Activating Evolution", in dem die der Grund beschrieben wird, warum die Energien vieler Menschen nun geweckt wurden. Darin beschrieb er ein "Patient Null", der sich als der Serienmörder Sylar herausstellt, welcher ihm dann auch zum Verhängnis wurde.
Mohinder wird auf der Suche nach Sylar immer mehr in Verstrickungen und Geheimnisse hereingezogen, an die er am Anfang nicht so recht glauben möchte, bis er auf die ersten beschriebenen Personen trifft und die Bilder von Isaac Mendez (Santiago Cabrera) sieht, die zukünftige Ereignisse, wie auch eine kommende Katastrophe zeigen: Die Zerstörung New Yorks durch eine nukleare Explosion.
Während am Anfang noch die Einzelschicksale gezeigt werden, fügen sich die Ereignisse und Personen mit Folge zu Folge immer mehr zusammen. Die Helden schliessen sich zusammen um die nahende Katastrophe zu verhindern.
Ich muss sagen, die Serie ist unheimlich spannend und macht Spass. Gerade die Figur des Japaners Hiro Nakamura (Masi Oka) schliesst man durch seinen Humor recht schnell ins Herz. Und fast jede Folge endet mit einem Cliffhangar, so dass die Erwartungshaltung für die nächste Folge doch recht hoch ist. Leider lässt sich RTL, welche die Rechte für die deutsche Ausstrahlung hat, doch noch einige Zeit um es hierzulande zu bringen und ich habe Angst, dass die Serie durch ungeschickte Werbeeinblendungen und -unterbrechungen hierzulande genauso kaputtgemacht wird, wie "Battlestar Galactica" auf RTL2, so dass man sehr schnell die Lust verliert der Story zu folgen, was bei solchen Serien dann sehr tödlich sein kann.
Und liebe deutsche Serienproduzenten, nehmt Euch einmal ein Beispiel daran, das man auch mit ungewöhnlichen Konzepten und eigenen Ideen auch recht erfolgreich sein kann.
Offizielle Homepage: http://www.nbc.com/Heroes/
November 12 5ive Days to Midnight via StreamNeugierig geworden durch einen kleinen Hinweis von Boris Schneider-Johne in seinem Blog Dreisechzig.net das es die Serie LOST auch per Stream bei MAXDOME gibt, bin ich dort mal hingesurft, da ich die Serie bis heute nie gesehen habe und meine Internet DVDthek Amango die DVDs nicht in seinem Programm hatte. Dort fand ich auch die Serie 5ive Days to Midnight, von der ich schon im SF-Fan-Forum begeisterte Kritiken gehört habe, die ich aber auch durch die nächtliche Sendezeiten und mein mickrigen TV-Konsum auch verpasst hatte. Positiv, den ersten Teil gibt es dort als kostenlosen Stream (jede weitere Folge kostet 99 Cent, was ich persönlich jetzt auch nicht so teuer finde !).
Also gleich mal regestriert und mir das neue Fernsehkonzept via Stream ausprobiert. Und ich muss sagen, die Qualität ist nicht schlecht und ich sehe dies auch als positive Alternative, um mir einige Serien dort anzuschauen ohne das ich mir die Serienboxen kaufen oder ausleihen muss, bzw. dort darauf zu warten, das ich diese zugeschickt bekomme.
Aber nun zum Piloten von 5ive Days to Midnight selbst: Der Physikprofessor und alleinerziehende Vater J.T. Neuymeyer findet am Todestag seiner Frau an ihrem Grab einen merkwürdigen Koffer mit seinem Namenszug darauf, codiert mit einer Zahlenkombination. Neugierig öffnet er diesen und findet dort die Polizeiakten seines eigenen Mordfalles, welches aber 5 Tage später datiert ist. Er hält dies für einen Scherz eines seiner Physikstudenten und will ihn zur Rede stellen, nur bemerkt er nach und nach, dass dies wohl dóch keine so gut gemachte Fälschung sein kann und dies wohl wirklich seine zukünftige Mordakte ist.
Ich fand die Startepisode recht spannend und sie hat Geschmack auf mehr gemacht. Dies ist mal wieder eine anspruchsvolle Science Fiction-Serie, die auf den ersten Blick so gar nicht daher kommt. Ich möchte hoffen, das die Spannung in den weiteren fünf Episoden, die je einen Tag weniger bis zum Eintritt des Falles abhandelt, gehalten wird. Zumindest werde ich die Serie weiterverfolgen, da sie ja auch nicht so überlang mit ihren Erklärungen sein wird, wie es ja zum Beispiel bei LOST oder BATTLESTAR GALCTICA 2003 gehandhabt wird und sich über einige Seasons erstreckt.
Mein Tipp: Mal reinschauen !
Hier einige Trailer zur Serie: http://www.scifi.com/fivedays/video/teasers/
November 05 An der Zielgruppe vorbeiproduziert ? Ijon Tichy: RaumpilotIjon Tichy, der etwas chaotische Raumpilot aus den "Sternentagebüchern" des polnischen Autors und Philosophen Stanislaw Lem (1921-2006/"Solaris" uvm.) findet beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) seinen Weg aus der geschriebenen Welt in die visuelle Welt des Fernsehen. Gerade Science Fiction-Produktionen aus deutscher Hand sind bis heute sehr rar gesät und nicht gerade sehr erfolgreich gewesen, mal von den alten Serie "Raumpatrouillie Orion" und dem "Blauen Palais" abgesehen. So ist es den Produzenten doch hoch anzurechnen, dass sie sich einmal der klassischen Science Fiction-Literatur annehmen und sie dem breiten Fernsehpublikum zeigen kann, das es neben "Star Trek" und Co. auch anspruchsvolle Science Fiction geben kann.
Allerdings wenn ich mir den Trailer der Serie auf der Seite des ZDF anschaue (welche nur mit dem MS Internet Explorer zu sehen ist und bei Firefox die Ausstrahlung verweigert !), mag ich leider bezweifeln, dass die Serie sehr erfolgreich sein wird. "Ijon Tichy: Raumpilot" scheint hier eine krude Mischung von "Per Anhalter ins All", "Was guckst Du ?" und "Archibald, der Weltraumfahrer" zu sein, und das im klassischen 70er-Jahre-Stil, was das Set und die Trickeffekte betrifft. Warum dem Hauptprotagonisten Ijon Tichy (Oliver Jahn) Satzverdrehungen á la "Erkan und Stefan" in den Mund gelegt wurde, vermag mir nicht in den Kopf zu gehen. Da frage ich mich, welches Zielpublikum hier von den Machern anvisiert wird ? Die Fans des Genres werden sich an anspruchsvolle Serien, wie die neue "Galactica"-Serie halten und die anderen Zuschauer werden von Bully Herbigs "Traumschiff Surprise" wohl mehr amüsiert sein, denke ich.
Im Allgemeinen scheint die sechsteilige Serie nur die Hauptfigur mit dem Roman gemeinsam zu haben. Ihm zur Seite gestellt wurde die attraktive Erscheinung Analoge Halluzinette (Nora Tschirner), die leichte Analogien zum weiblichen Hologramm "Andromeda"(Lexa Doig) aus der gleichnamigen US-SF-Serie zeigt. Auch gleicht das Innere des Raumschiffes eher einem Drei-Zimmer-Singlehaushalt als der Inneneinrichtung eines futuristischen Raumschiffes.
Aber vielleicht wird wieder erwarten, die Serie doch ganz amüsant und erfolgreich. Nur glaube ich persönlich nicht ganz daran. Warum traut sich die deutsche Fernsehwelt mal an anspruchsvolle SF, wie damals beim "Blauen Palais". Vorlagen in der Literatur gibt es ja genug und das nicht nur aus dem amerikanischen Raum. Das dies auch vom Publikum mehr oder minder angenommen wird, zeigen ja Romanumsetzung des amerikanischen SciFi-Channels ("Children of Dune", "Earthsee", "Riverworld", etc.). Wenn es gut gemacht wird und nicht das Genre wieder zu sehr mit Kalauern und Klischees veralbert, könnte ich mir einen gewissen Erfolg doch recht gut vorstellen. Doch lieber nimmt man heutzutage risikoarme Sachen, deren geistiges Niveau doch meist recht weit unten angesiedelt ist oder kopiert Ideen aus dem Ausland und setzt sie nur leicht in deutschen Produktionen um, als sich etwas ganz neues einfallen zu lassen.
Also warten wir ab, wenn Ijon Tichy im Frühjahr 2007 auf die deutsche Fernsehlandschaft herausgelassen wird. Einen ersten Eindruck kann man sich schon durch zwei Quicktime-Kurzfilmen machen, auf dem die Serie basiert: Aus den Sternentagebüchern des Ijon Tichy
Eine offizielle Homepage gibt es auch zur Serie: Ijon Tichy: Raumpilot
November 01 Video zu Marvel-Ultimate Alliance (Xbox 360)Anbei ein kleiner Ausschnitt aus Marvel-Ultimate Alliance, welches ich mir heute für meine XBox 360-Konsole bestellt habe. Den Kritiken einiger Spieler nach, die das Spiel schon besitzen, ist dies der würdige NextGen-Nachfolger zu den beiden X-Men Legends-Action-RPGs, welche mir schon damals auf der Xbox und dem Gamecube viel Spass gemacht haben. Zum zweiten ist dies hier auch der erste Versuch der Einbindung von Videos per MS Soapbox, bei der ich heute zum Betatest angemeldet bin. Leider klappt es nicht ganz so, wie ich es gewünscht hätte: Ich wollte es alles "embedded Video" anhängen, was auch in der Vorschau gut funktioniert hat, allerdings bei der Veröffentlichung wird die HTML-Datei dann ganz automatisch umgeschrieben und es erscheint danach nur Link. Der ganze Script bei der Bearbeitung ist dann auch automatisch geändert worden. Ein wenig ärgerlich das ganze, da muss wohl noch etwas gemacht werden. Ich muss einmal in den Foren schauen, ob es da eine andere Lösung dafür gibt, um das Video gleich hier auf dem Blog zu sehen. Ansonsten nun einfach den Link oder das Bild unten anklicken. October 29 Khaanaras neuer Blick in die WeltSo, dies ist mein erster Eintrag auf meiner neuen Blogseite bei Windows Live Spaces. Warum ein neuer Blog zu meiner alten Seite Khaanaras Blick in der Welt auf Blogspot.com ?
Nun, wie man sehen kann, sind die Möglichkeiten mit Einbindungen von Videos, Audios und Bildern hier viel besser gelöst und von der Handhabung auch um einiges einfacher, als bei dem betagten Blogspot. Und auch die Gestaltung der Seite geht um einiges leichter von der Hand. Durch meinen XBoxlive-Account bin ich schon eh hier angemeldet, also warum dann nicht umziehen mit meinem Tagebuch.
Und ich denke, nach den zwei letzten anstrengenden Arbeitswochen, wird hier auch wieder regelmässig etwas gepostet ! |
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